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Terrasse Storstad Regensburg

Ab ins Storstad! Braucht Ihr auch mal wieder eine Auszeit? Von den Minis? Von der Arbeit? Vom Alltag? Dann habe ich einen heißen Tipp für euch: Das Restaurant Storstad in Regensburg. Dort habe ich mir mit meinem Liebsten vor kurzem ein paar Stunden ohne die Minis gegönnt.

Storstad: Fantastisches Essen, entspannte Atmosphäre

Der junge, kreative Koch Anton Schmaus hat sich mit dem Storstad in Windeseile einen Stern erkocht.  Wie übrigens schon zuvor in seinem Restaurant “Historisches Eck”. Aber keine Sorge: Niemand muss Angst haben, dass man hier stocksteif in einem “überkandidelten” Restaurant sitzt. Die Crew des Storstad hat sichtlich Spaß an der Arbeit, und das Publikum beim Mittagsmenu reicht von Paare, über Geschäftsleute bis hin zu Familien. Das Essen ist einfach fantastisch, ein moderner Mix aus regionalen und internationalen Einflüssen. Neben dem Drei-Gänge-Mittagsmenü kann man sich natürlich auch ein fünfgängiges Abendmenü gönnen, oder dann auch à la Carte bestellen.

New York? Nein das Storstad ist in Regensburg

Wer lieber nur einen Drink mit einem kleinen Snack genießt, kann das in der  dazuzgehörigen Bar tun, die sich optisch genauso in New York befinden könnte. Das Ambiente im Restaurant ist urban, schlicht, und doch gemütlich. Man betritt es im fünften Stock direkt über den Aufzug, und hat von dort einen herrlichen Blick über die Dächer der historischen Altstadt auf den Regensburger Dom.

Innenraum Storstad RegensburgBar im Storstad Regensburg

Und weil es so hübsch im Storstad ist, wollte ich auch sofort wissen, wer für die Gestaltung verantwortlich ist. Und habe nicht schlecht gestaunt, als ich gesehen habe, dass hinter dem Architekturbüro “Pure Gruppe” ein alter Bekannter von mir aus Schulzeiten steckt, Mario Mirbach. Jetzt wollte ich es natürlich genau wissen, und habe Mario gebeten, uns ein paar Fragen zum wunderschönen Storstad (ist übrigens schwedisch und heißt zu deutsch “Großstadt”) zu beantworten. Er hat nicht lange gefackelt, und hier sind seine Antworten:

Mario, was hattet ihr für Vorgaben beim Umbau des Storstad?

Die Vison, die Anton Schmaus an uns herangetragen hat, kann man mit den Stichpunkten weltoffen-großstädtisch, Heimat und Ferne, skandinavisch-elegant sowie reduziert, aber mit Pep, beschreiben. Im Prinzip passend zu seinen kulinarischen Kompositionen, die ebenso frisch, überraschend aber auch ausgewogen daherkommen. In einem mehrere Monate andauernden intensiven Abstimmungsprozess haben wir zusammen mit Anton Schmaus und seinem Beraterteam den Mix von Materialen, die unterschiedlichen Raumzonen und Übergänge erarbeitet.

Was war die größte Herausforderung ?

Das, was das Storstad jetzt auszeichnet: Einen Spannungsbogen von schweißtreibender Ingenieursarbeit und leichtem, eleganten Design zu bekommen. Vom Stahl des Tragwerkes, der Lösung der Brandschutzproblematik und den höchsten Installationsanforderungen bis hin zur Auswahl der Stoffe. Ausserdem war ab dem Zeitpunkt des Abbruches auf Rohbauzustand ein Zeitfenster von zehn Wochen einzuhalten. Im fünften Stockwerk einer historischen Innenstadt beileibe kein leichtes Unterfangen.

Was gefällt dir selbst im Storstad am besten?

Ein Platz an der Bar. Hier treffen architektonisch die Themen Natur und Großstadt zusammen. Von hier aus hat man Einblick in den Schaffensprozess der Köche und kann das Wichtigste in einer Bar genießen – einen köstlichen Drink.

Bist du selbst jetzt der treueste Gast des Restaurants?

Ich glaube nicht, aber viele unserer Kunden sind Stammgäste. Ein Kunde aus Niederbayern kam nach einem Abend im Storstad auf uns zu und meine: „Ich möchte mit meiner Familie so wohnen wie ich gestern gegessen habe.“ Diese Wohnhaus ist derzeit in der Realisierung.

 

Essen Storstad RegensburgTeam2015 Storstad Regensburg

Bildquellen: Restaurant Storstad, Pure Gruppe (Florian Hammerich, www.florianhammerich.com)

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