Das solltet ihr über Matratze und Bettchen für Babys und Kinder wissen
Kriterien für einen guten Schlaf - Sponsored Post/Werbung

Babymatratze

Der Schlaf der lieben Kleinen ist so ein Thema. Und ob ein Kind gut einschläft, oder lange braucht, ob es durchschläft oder oft aufwacht, ist meiner Erfahrung nach eher Typsache. Als uns der Matratzen- und Betten-Online-Shop Dormando um einen vergüteten Beitrag gebeten hat, fanden wir das Thema sofort superspannend! Denn dass man für die kleinen Zwergen die besten Voraussetzungen für einen guten Schlaf schafft, ist natürlich klar. Aber was sind die besten Voraussetzungen außer einem liebvollen Einschlafritual? Na, zum Beispiel eine gute Matratze. Und weil die Kleine der lieben Pi, meine liebe Nichte, gerade aus ihrem Babybett rausgewachsen ist, und ein Größeres samt Matratze hermusste, haben wir uns des Themas angenommen, und recherchiert. Vielen Dank an Dormando, die uns zudem eine kostenfreie Matratze zur Verfügung gestellt haben. Hier kommt also, worauf ihr beim Kauf von Bettchen und Matratze für die ganz Kleinen und etwas Größeren achten solltet:

Was für ein Bett ist empfehlenswert: Mitwachsend, oder nicht?

Für meine Zwillinge hatte ich im Babyalter jeweils ein Gitterbett mit den Außenmaßen 140×70 Zentimeter gekauft. Mit drei Jahren haben wir das Gitter abgebaut, und hatten einfach ein kleines, süßes Bettchen. Das hat dann übrigens völlig ausgereicht bis sie so fünf bis sechs Jahre alt waren, erst dann mussten größere her. Eine tolle Investition also!  Wenn ihr euch dafür entscheidet, achtet aber darauf, dass wirklich alle Zusatzteile für den Umbau dabei sind, und ihr nichts mehr nachkaufen müsst.

Ihr habt noch eine alte Wiege aus eurer Kindheit?

Super! Darum beneide ich euch, weil ich so etwas nie hatte, und mir immer etwas Nostalgie im Kinderzimmer gewünscht hätte. Und Babys lieben die etwas engere Begrenzung einer Wiege. Ein kleiner Tipp dazu: Babys finden es ja toll, immer dabei zu sein. Sollte euer Wiege keine Rollen haben, rüstet sie doch auf, und kauft im Baumarkt welche nach – am besten mit Stoppern, dann steht der Stubenwagen sicher! Und noch eines: Wiegen, die es heute zu kaufen gibt, haben immer Belüftungslöcher nach unten. Hat euer gutes, altes Stück keine, solltet ihr die unbedingt reinbohren, sonst kann es passieren, dass Babys die verbrauchte Atemluft einatmen – das kann einer der Gründe für den plötzlichen Kindstod sein. Dann noch eine neue Matratze kaufen, und schon habt ihr eure Wiege 2.0 im Kinderzimmer stehen!

Woran erkennt ihr eine gute Matratze?

Achtet besonders auf den Härtegrad: „Punktelastisch“ und „mittelfest“ sollte die Matratze sein, damit euer Kind nicht weiter als zwei Zentimeter einsinkt. Für welches Material – Kaltschaum, Latex, Federkern, Kokos – ihr euch entscheidet, ist dann gar nicht mehr so ausschlaggebend.  Sehr wichtig dagegen: Dass der Matratzenbezug abnehmbar und bei 60 Grad waschbar ist. Pi testet momentan die Matratze „Prolana Kati Plus„. Das gute Stück erfüllt all die wichtigen Kriterien, und was wir beide zusätzlich toll finden, ist der Nachhaltigkeitsaspekt: Denn die verwendeten ökologischen Rohstoffe wie der Kokos-Kautschuk und die Schafschurwolle kommen aus biologischem Anbau.

Natürlich soll die Matratze keine Schadstoffe enthalten. Wie könnt ihr da sicher gehen?

Die Prüfzeichen „Ökotex 100“ oder „LGA schadstoffgeprüft“ sagen schon mal aus, dass die gesetzlichen Schadstoffgrenzen eingehalten wurden. Allerdings können dann immer noch Stoffe drinstecken, die als Flammschutz oder für die Herstellung eingesetzt werden. Es ist wissenschaftlich nicht untersucht, ob oder wie sie dem kindlichen Körper schaden – wenn ihr auf Nummer sicher gehen möchtet, orientiert ihr euch beispielsweise am Siegel des „Eco Instituts“: Hier liegen die Kriterien noch höher als gesetzlich vorgeschrieben. Übrigens: Einige chemische Verbindungen riechen nicht, Lösemittel allerdings schon. Wenn ihr die neue Matratze aber mindestens 72 Stunden ohne Verpackung bei Zimmertemperatur auslüften lasst, sollte der „neue“ Geruch weg sein.

Zu verschiedenen Matratzen und Betten könnt ihr euch auch bei Dormando beraten lassen: Das Frankfurter Fachgeschäft hat einen Online-Shop, der ein ziemlich praktisches Matratzen-Finder-System hat: Nach der Abfrage bestimmter Kriterien wie Alter, Nachhaltigkeit und Waschbarkeit bekommt man die passenden Produkte vorgeschlagen. Noch ein Stück besser finde ich aber sogar die telefonische Beratung durch Fachleute, die sogar Samstags und Sonntags den ganzen Tag möglich ist. Und schnelle Fragen werden per Chat beantwortet. Und solltet ihr dann doch für eure Minis oder euch das falsche Stück gekauft haben, könnt ihr es 100 Tage zurück geben. Ganz klasse, oder? Denn ich finde nichts schwerer als Matratzenkauf, schließlich kann man erst nach mehreren Nächten sagen, ob sie wirklich passt.

Und jetzt, Ihr Lieben: Viel Erfolg und Spaß beim Stöbern und Aussuchen!

Eure Jules

Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Dormando.

 

 

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One thought on “ Das solltet ihr über Matratze und Bettchen für Babys und Kinder wissen
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  1. Schöner, informativer Beitrag 🙂 Es ist echt sehr wichtig, auf Schadstoffbelastung zu achten. Leider sind fast alle Matratzen, Betten etc. mit Schadstoffen versehen…

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