Ein Buch zum Träumen (und Urlaub planen), was Warmes für die Ohren, Hübsches für die Haare, ein zauberhafter Begleiter zum Ausgehen und ein Lied fürs Herz

(Unbezahlte Werbung, da Markennennung)

Gute Reise? Mit diesem Buch wirklich!

Denn in ihrem Bild- und Textband “Bon Voyage” hat sich Reisejournalistin Clara Le Fort der Vorstellung nachhaltiger Hotels und Resorts verschrieben. Müllvermeidung, erneuerbare Energien, eigene Gemüsegärten – das sind nur ein paar Stichpunkte, die bei den ausgewählten Unterkünften eine wichtige Rolle spielen. Und zeigen wie Tourismus einmal aussehen kann – und sollte. Allerdings: Die meisten der Hotels sind mit einer Fernreise verbunden. Es bleibt also ganz individuell wie man seine eigene Ökobilanz bewertet. Wenn man reist, dann wäre aber zumindest eine umweltbewusste Bleibe wie in “Bon Voyage” (hoffentlich k)ein Traum!

BON VOYAGE, gestalten, 2019

Bon Voyage

Hübsch und kuschelig: Das Stirnband

Ich bin ja bereits ein Riesen-Fan des Labels “Armedangels”. Zuletzt bin ich kreuz und quer durch Schwabing gelaufen, um ein ganz bestimmtes Kleid aus Bio-Baumwolle (zum Gucken hier. Macht eine super Figur und ist soooo bequem!) zu ergattern, das ich online gesehen habe. Ich wollte aber unbedingt offline kaufen, um mal 1. kein Paket auf die Reise zu schicken und 2. den Einzelhandel zu unterstützen. Klingt sehr öko? Nein, ich mache sicher noch genug “Umweltfehler”… Aber zurück zum Thema: “Armedangels” ist eine Marke, die nur nachhaltige und fair gehandelte Materialien verwendet. Zum Beispiel kann man auf der Homepage für jedes Teil genau nachlesen, wo es genäht wurde, welche Zertifikate die Fabrik hat, und welche Arbeitsbedingungen es dort gibt. Ganz “nebenbei” sind die Sachen von “Armedangels” einfach wunderschön und modern! Meine neueste Entdeckung: Die Stirnbänder aus Bio-Baumwolle und Baumwolle aus kontrolliert biologischer Tierhaltung. Es gibt sie in acht verschiedenen Farben und sie haben dieses süße Knotendetail an der Vorderseite (bei dem ich mir immer einbilde, es würde mir den Hauch einer chicen Französin verleihen). Jetzt muss ich nur noch einen Laden finden, wenn ich demnächst mal wieder in der Stadt bin. Für euch schon mal hier der Link zum Gucken (Stichwort “Geschenkidee”, meine Lieben!):

Stirnband “Maritaa”, um 30 Euro

Stirnband_Armedangels

Haarclips, die das Wochenende einläuten

Es gibt Kleinigkeiten, die einfach gute Laune machen. Wie diese süßen Wochenend-Haarclips von “Ebba”, die wir bei “Kauf Dich Glücklich” entdeckt haben! Ihr könnt euch nun überlegen, ob ihr den passenden Clip für Freitag, Samstag oder Sonntag tragt, alle auf einmal – oder euch schon unter der Woche “vorfreuen” möchtet. Ein Hingucker sind die süßen Teile so oder so. Und natürlich auch eien übsceh Geschenkidee, zum Beispiel für eure beste Freundin oder eure Tochter.

Haarclips “Ella Weekend” von Ebba, über Kauf Dich Glücklich, 3er Set um 10 Euro

Haarclips_weekend

Zauberhaft: Taschen mit Geschichte

Entdeckt habe ich das Label “Friends That Rhyme” auf der Greenstyle Messe meiner ehemaligen Kollegin Mirjam Sment im Oktober in München. Und war sofort begeistert: Vom edlen Look der Clutches – und von der Geschichte, die dahinter steckt. Nadine und Sabine, die Gründerinnen von “Friends That Rhyme” machen die Taschen aus sogenannten Obi-Stoffen, die sie vintage in Asien kaufen. Obi nennt man die breite, lange Schärpe, die Geishas zu ihrem Kinomo tragen, und der sozusagen das i-Tüpfelchen des Looks ist, so besonders und so farbenprächtig. Die Idee für ihr Label entstand übrigens, weil sich Sabine und Nadine als Expat-Frauen in Bejing kennen lernten. Beide hatten ihr eigenes Berufsleben hinter sich gelassen. Bei einem Skiausflug nach Japan entdeckten sie die Obi-Stoffe. Und verschönern damit jetzt auch unseren europäischen Look! Eine Geschenkidee sind die Taschen nebenbei auch. Pro Stoffmuster gibt es übrigens nur vier oder fünf Teile. www.friendsthatrhyme.com

obi_clutch

Sooo schön: Mein aktueller Lieblingssong!

Klar: Alice Merton sagt euch was. An ihrem Hit “No Roots” und vor allem an “Voice of Germany” ist wohl keiner in den letzten Monaten ganz vorbei gekommen. Ich auch nicht, gebe ich zu. Mehr durch Zufall habe ich aber ein Lied von Alice Merton entdeckt, das so anders ist als die, die bisher so viel Erfolg haben. Ich bin neulich an einer etwas älteren, kurzen Reportage von Puls über Alice Merton hängen geblieben. Dabei wurde sie durch München begleitet, trifft eine alte Schulfreundin, erzählt von den Anfängen ihres Musikmachens. Und dann wird ihr ein Keyboard auf den Stufen der Staatsoper aufgebaut. Und sie spielt und singt “Back to Berlin”. Ich war einfach nur hin und weg. Ein Lied, das direkt ans und ins Herz geht. Zumindest mir. Auch der Moment wie sie dort sitzt und spielt – und es bleibt kaum jemand stehen, weil sie zu dem Zeitpunkt noch nicht wirklich bekannt war. Hört oder guckt doch mal rein, vielleicht berührt euch “Back to Berlin” ja genauso wie mich. Hier der Link zum Ausschnitt der Puls-Reportage.

Vielleicht war bei meinen persönlichen Lieblingen auch eine Geschenkidee für eure Lieben oder für euch selbst dabei? Ich wünsche euch eine wunderbare, friedliche Weihnachtszeit.

Alles Liebe, eure Jules

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